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CDU Erndtebrück formiert sich neu - Markus Killer neuer Fraktionschef
In einer konstituierenden Sitzung am Dienstag, 13.10.2020 hat die CDU-Fraktion für den künftigen Rat der Gemeinde Erndtebrück die Weichen für die Zukunft gestellt. Mit Markus Killer wurde ein neuer Fraktionsvorsitzender gewählt, der somit die Nachfolge von Heinz-Josef Linten antreten wird. Die Fraktion ist sich bewusst um die Fußstapfen die Linten hinterlässt und dankt an dieser Stelle ausdrücklich für seinen jahrzehntelangen Einsatz, der durch seine Amtszeit als Bürgermeister seinen Höhepunkt hatte. Man bedauert, dass Linten nicht unter ähnlichen Vorzeichen wie Eberhard Friedrich in Bad Berleburg sein Amt weitergeben konnte. Schließlich sind beide über Jahrzehnte hinweg prägend für die kommunale Politik in ihrer Gemeinde bzw. Stadt tätig gewesen. Die Tätigkeiten gilt es nun auch in Erndtebrück auf mehrere Schultern zu verteilen.

Rückblick
Ebenso fand am Abend eine weitere Analyse über das Abschneiden der Partei bei der Kommunalwahl, bei der die Fraktion zwei Mandate verlor, statt. „Der Weg, den wir eingeschlagen hatten, war nicht verkehrt“, ist sich Markus Killer sicher. Jedoch konnte sich die CDU in Erndtebrück nicht so in Szene setzen und Wähler mobilisieren wie vornehmlich eine andere Partei. In dem vorgegebenen engen Korsett, in dem sich der Haushalt der Gemeinde Erndtebrück seit Jahren befindet, hat die CDU in den vergangenen Jahren immer sachorientiert und konstruktiv mit den anderen Fraktionen gearbeitet. Dass von den gemeinsamen Erfolgen letztlich nur eine Partei bei der Wahl profitieren konnte, ist bitter, aber nicht mehr zu ändern, stellten die Christdemokraten fest.

Zukunft
Im kommenden Rat stellt die CDU die zweitstärkste Fraktion. Ob und wie dies respektiert wird, werden Gespräche zeigen, die mit allen Fraktionen geführt werden sollen. Was diese dann Wert waren, wird die konstituierende Sitzung des Rates am 04. November zeigen. Ob sich neue Verbindungen abzeichnen und wie es um den ehrlichen Umgang miteinander bestellt sein wird. „Die CDU Erndtebrück sieht in der schwierigen Haushaltslage ohnehin die größte Herausforderung der kommenden Legislaturperiode“, so der neue Fraktionsvorsitzende. 

Weiteres Personal
Killer wird künftig von Steffen Haschke als erster Stellvertreter unterstützt. Christian Hannig komplettiert als zweiter Stellvertreter die neue Fraktionsspitze. Weitere Ratsmitglieder sind Bettina Pfeiffer, Lorenz Benfer und Fritz Hoffmann. Die Fraktion wird in den Ausschüssen künftig auch weiterhin von sachkundigen Bürgern unterstützt. An dieser Stelle
möchte die CDU auch ein deutliches Signal an alle interessierten Bürger senden. „Haben sie Teil an unserer Entwicklung, nutzen sie die Kontakte zu ihren gewählten Vertretern oder kommen sie in unsere Geschäftsstelle“, so die Verantwortlichen in ihrer Pressemitteilung.

Leitspruch
„Wer die Zukunft gestalten will, der muss bereits in der Gegenwart damit anfangen. Transparent, offen und ehrlich soll unser politisches Handeln im Sinne der Sache sein. Davon wollen wir uns leiten lassen.“

Nachrichten der CDU Deutschlands


Christlich Demokratische Union Deutschlands

CDU will Entfesselungspaket für die Wirtschaft (Do, 29 Jul 2021)
Arbeitsmarkt überwindet Corona-Krise Erstmals seit 15 Jahren gab es im Juli weniger Arbeitslose als im Vormonat. Gegenüber Juni 2020 sank die Zahl sogar um 320 000 – auf unter 2,6 Millionen. „Die gemeldete Nachfrage nach neuen Mitarbeitern belebte sich im Juli noch einmal kräftig“, meldet die Agentur für Arbeit. Die Fakten belegen: Die Maßnahmen der CDU-geführten Bundesregierung zeigen Wirkung. Die Unternehmen haben die Krise weitgehend überstanden. Über Kurzarbeit konnten Mitarbeiter gehalten werden. Die Ausgangslage für den Restart nach Corona war gut. Belebung am Arbeitsmarkt „Die Lage am Arbeitsmarkt verbessert sich weiter. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind trotz Beginn der Sommerpause weiter kräftig gesunken.“ Das stellte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur, Detlef Scheele, fest. Darüber hinaus gibt es weiteren Grund zu Optimismus: „Das Wachstum der Beschäftigung hält an. Die Unternehmen suchen vermehrt nach neuem Personal.“ Richtig ist aber auch, dass noch immer gut 2,2 Millionen Arbeitnehmer in Kurzarbeit sind – im April 2020 waren es gut 6 Millionen. Modernisierungsjahrzehnt für Deutschland Die CDU will den deutschen Arbeitsmarkt mit einem Entfesselungspaket weiter aus der Corona-Krise führen und fit machen für die Zukunft. Sie will Forschung und Innovation fördern, Gründern helfen und beste Startbedingungen bieten. Unternehmen sollen von Bürokratiekosten in Milliardenhöhe entlastet werden. Für die Union ist klar: Das wirkt wie ein Konjunkturprogramm und stärkt den Standort Deutschland. Sichere Arbeit mit Zukunft Um Fachkräfte zu bekommen, soll Deutschland Zielland für die klügsten Köpfe der Welt sein. Die Sozialpartnerschaft von Arbeitnehmern und Arbeitgebern will die Union weiter stärken. CDU und CSU setzen sich mit ihrem Regierungsprogramm für eine höhere Tarifbindung ein. Faire Steuern und Abgaben Geht es nach der Union, bleiben die Lohnzusatzkosten bei maximal 40 Prozent. Ihr Ziel ist eine wettbewerbsfähige Unternehmensbesteuerung. Die Steuerlast für Gewinne, die im Unternehmen verbleiben, wollen CDU und CSU perspektivisch auf 25 Prozent deckeln.
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Hochwasser-Hilfen beschlossen (Wed, 21 Jul 2021)
Kabinett Eine Woche nach Beginn der Unwetterkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz hat die Bundesregierung millionenschwere Soforthilfen auf den Weg gebracht. Damit sollen die schlimmsten Schäden an Gebäuden und kommunaler Infrastruktur beseitigt und besondere Notlagen überbrückt werden. Insgesamt geht es um etwa 400 Millionen Euro, die je zur Hälfte von Bund und Ländern getragen werden sollen. Die Auszahlung erfolgt über die Länder. Außerdem ist ein milliardenschwerer Aufbaufonds geplant. Über dessen Höhe soll erst entschieden werden, wenn das Ausmaß der Schäden genauer absehbar ist. Bundesinnenminister Horst Seehofer betonte auf der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Bundesfinanzminister: „Den Worten müssen Taten folgen. Das geschieht jetzt.“ Der heutige Beschluss baue auf Erfahrungen früherer Katastrophen auf. Menschen, die ihr ganzes Hab und Gut verloren haben, sollen in den kommenden Tagen unbürokratische Hilfe bekommen, ohne Prüfung von Einkommens- oder Vermögensverhältnissen. Der Bund will den Ländern zudem die Kosten für Rettungseinsätze von Bundespolizei, Technischem Hilfswerk und Bevölkerungsschutz erlassen. Auch die Bundeswehreinsätze in den Überschwemmungsgebieten sollen nicht in Rechnung gestellt werden. Zur Bewältigung der Schäden sollen auch Mittel aus dem EU-Solidaritätsfonds beantragt werden. ++++++++ Bei der Hochwasserkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz sind mehr als 170 Menschen ums Leben gekommen, viele Orte sind unbewohnbar geworden, Infrastruktur ist zerstört. Sie wollen den Menschen vor Ort in den Hochwasser-Gebieten helfen? Mittlerweile gibt es neben Initiativen für die Vermittlung von Sachspenden oder Übernachtungsmöglichkeiten auch zahlreichen Spenden-Konten. Hier können Sie für die Opfer des Hochwassers spenden: Spendenkonto für Nordrhein-Westfalen: NRW hilft (Aktion von regional und bundesweit tätigen Wohlfahrtsverbänden und Hilfsorganisationen) IBAN: DE05 3702 0500 0005 0905 05 Bank für Sozialwirtschaft Spendenkonto für Rheinland-Pfalz: Landeshauptkasse Mainz IBAN: DE78 5505 0120 0200 3006 06 BIC: MALADE51MNZ Kennwort „Katastrophenhilfe Hochwasser“ Aktion „Deutschland Hilft“: IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 Stichwort: Hochwasser Deutschland
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Schnelle und unbürokratische Hilfe zugesichert (Tue, 20 Jul 2021)
Flutkatastrophe Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Armin Laschet haben den Menschen in den Hochwassergebieten schnelle und unbürokratische Hilfe zugesichert. Bei einem gemeinsamen Besuch im vom Wasser stark zerstörten Bad Münstereifel haben sie zudem mit Betroffenen gesprochen und ihre Anteilnahme ausgedrückt. Enge Zusammenarbeit beim Wiederaufbau Diese Katastrophe von nationaler Tragweite brauche eine schnelle nationale Antwort. Daran werde die Bundesregierung mit Hochdruck arbeiten. Schon morgen wird das Bundeskabinett tagen und über schnelle Hilfen beraten. Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Wir werden ein Hilfs-Programm auflegen und wir setzen alles daran, dass das Geld schnell zu den Menschen kommt.“ Darüber hinaus werde es einen Aufbauplan für zerstörte Infrastruktur geben, für den Bund, Länder und Kommunen eng zusammenarbeiten werden. Ministerpräsident Armin Laschet kündigte ab, dass die Landesregierung am Donnerstag ihr Soforthilfe-Programm verabschieden werde. Die Anträge sollen einfach und verständlich sein und noch in dieser Woche zur Verfügung gestellt werden. „Die Auszahlung muss schnell und unbürokratisch passieren“, so Laschet. Laschet: Müssen alles dafür tun, um den Klimawandel zu bekämpfen Weiter betonte Laschet, es gebe drei Dinge, die jetzt wichtig seien: „Erstens: Wiederaufbau. Wir tun alles, was in unseren Kräften steht, zusammen mit den Kommunen und dem Bund. Zweitens: Vorsorge treffen für Starkwetter-Krisen und Katastrophen.“ Es brauche Mechanismen, die an großen, aber auch an den kleinen Flüssen und überall im Land helfen, „mit dem Klimawandel umzugehen“. Drittens seien die Häufigkeit und die Wucht solcher Katastrophen auch eine Folge des Klimawandels. „Wir müssen alles tun, um den Klimawandel zu bekämpfen: bundesweit, europaweit und global.“ Der Klimawandel sei eine menschengemachte Katastrophe, „und wir müssen alles dafür tun, dass sie gemildert wird“, so Laschet. Merkel und Laschet bedankten sich bei den vielen haupt- und ehrenamtlichen Rettern und Einsatzkräften sowie bei den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern. „Es gibt Kraft, wie viele Menschen hier anpacken“, erklärte die Bundeskanzlerin nach vielen Gesprächen mit Anwohnern und kommunalen Vertreterinnen und Vertretern. ++++++++ Sie wollen den Menschen vor Ort in den Hochwasser-Gebieten helfen? Mittlerweile gibt es neben Initiativen für die Vermittlung von Sachspenden oder Übernachtungsmöglichkeiten auch zahlreichen Spenden-Konten. Hier können Sie für die Opfer des Hochwassers spenden: Hier finden Sie Informationen zur Aktion „NRW hilft“. Stiftung Technisches Hilfswerk (THW): IBAN: DE03 3705 0198 1900 4433 73 BIC: COLSDE33XXX Deutsches Rotes Kreuz: IBAN: DE63 3702 0500 0005 0233 07 BIC: BFSWDE33XXX Aktion „Deutschland Hilft“: IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 Stichwort: Hochwasser Deutschland
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